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Nicht-medikamentöse Behandlung

Nicht-medikamentöse Behandlungen werden vor allem als Ergänzung zur medikamentösen Therapie eingesetzt.

Desensibilisierung

Durch eine Hypo- oder Desensibilisierung kann die Überempfindlichkeit auf bestimmte Allergene reduziert oder ganz zum Verschwinden gebracht werden. Das Allergen wird dabei in langsam steigenden Konzentrationen unter die Haut gespritzt. Eine solche Behandlung kann sich über mehrere Jahre hinziehen und ist am wirksamsten bei Asthma, das durch eine Pollenallergie ausgelöst wird.

Komplementärmedizin

Obwohl die medikamentöse Therapie mit entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Medikamenten die Standardtherapie bei Asthma darstellt, können Methoden aus der Komplementärmedizin als Ergänzung dazu eingesetzt werden. Sie können jedoch kein Ersatz für eine medikamentöse Behandlung sein.

Folgende komplementärmedizinische Methoden werden dabei am häufigsten eingesetzt:

  • Homöopathie: Unterstützung der körpereigenen Heilkräfte durch hochverdünnte pflanzliche, tierische oder mineralische Stoffe
  • Akupunktur: Stimulation körpereigener Heilkräfte durch Reizung spezieller Punkte mit dünnen Nadeln
  • Klimatherapie: Aufenthalt in Berg- oder Küstenregionen, wo die Luft weniger mit Allergenen (Pollen, Hausstaubmilben etc.) belastet ist.

10.05.07

 
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Last update:25.01.2008 Letzte Zertifizierung: 08.08.2008